Vertrag mit schutzwirkung zugunsten dritter voraussetzungen

Nach der Rechtsliteratur kann es für einen Dritten keinen Vertrag mit Schutzwirkung geben, wenn die Interessen des Vertragspartners und des Dritten widersprüchlich sind. Wenn z. B. der Verkäufer einer unbeweglichen Bestellung dieses Unbeweglichen bewertet, kann der Käufer nicht der geschützte Dritte im Sinne von LOA 81 sein. *25 Das Verhältnis zwischen vertraglicher und deliktischer Haftung ist in Artikel VI–1:103 Abs. 1:103 geregelt. Demnach wird der Ersatz von Schäden im Deliktsrecht nicht angewandt, wenn seine Anwendung dem Zweck anderer Privatrechtsvorschriften widersprechen würde. Mit dieser Bestimmung soll eine klare Priorität der vertraglichen Haftung gegenüber der Deliktshaftung festgelegt werden, wenn die Anwendung des Deliktsrechts die Erreichung der Vertragszwecke ausschließen würde. *40 Wenn jedoch der Zweck der vertraglichen Haftung nicht die Haftungsausschluss ist, werden deliktes Recht und Vertragsrecht parallel angewandt. *41 Der Wettbewerb zwischen vertraglichen und rechtmäßigen Ansprüchen ist in LOA Nr. 1044 Abs. 1 geregelt.

Nach dieser Bestimmung hat das Opfer das Recht, die Grundlage seines Anspruchs zu wählen. Nach rechtswissenschaftlicher Literatur haftet ein sachverständiger Sachverständiger, der an vorvertraglichen Verhandlungen beteiligt ist und nicht am künftigen Vertrag teilnimmt, nicht auf der Grundlage der LOA Nr. 115 und 14. Auf die Haftung eines solchen Sachverständigen wird die Regelung in LOA Nr. 1048 angewandt. *28 Es ist üblich, dass Ereignisse höherer Gewalt in zwei Kategorien aufgeteilt werden, die eine spezifische Liste von Ereignissen enthalten, die als Ereignisse höherer Gewalt angesehen werden: politische Gewalt höherer Gewalt, die sich mit Risiken im Zusammenhang mit Veränderungen im politischen oder rechtlichen Umfeld und unpolitischer Gewalt höherer Gewalt (oder natürlicher höherer Gewalt) befasst, die sich mit physischen Risiken befassen, die ein Unternehmen oder ein Projekt betreffen könnten. Diese verschiedenen Kategorien bieten häufig unterschiedliche Rechtsbehelfe – eine Verlängerung der Zeit und erhöhte Kosten (für Fälle höherer Gewalt) oder eine Verlängerung der Frist für die Fertigstellung und Befreiung von der Beendigung (für Fälle natürlicher höherer Gewalt). Hat sich der Empfänger des Gutachtens oder die dritte Person zu Recht auf ein Gutachten gestützt und der Sachverständige wusste oder wusste, dass sich die andere Person auf ihre Meinung verlassen hatte, so wird es in allen vorliegenden Rechtsordnungen als missbräuchlich angesehen, die Gefahr der Unrichtigkeit der Meinung allein der Person zu überlassen, die sich auf dieses Gutachten gestützt hat.

Uncategorized